Villa Red Melons
Pan di Zucchero, gesehen von der Bergbauküste bei Masua

Aus dem Blog · Minen des Sulcis

Die Minen des Sulcis, ein UNESCO-Erbe gleich nebenan

Von der Küste bei Portoscuso erreichen Sie in wenigen Minuten einige der spektakulärsten Bergbaustätten Europas. Hier ein guter Ausgangspunkt.

Das Sulcis-Iglesiente ist nicht nur Meer: Fast zwei Jahrhunderte lang war es eines der bedeutendsten Bergbaugebiete Europas, in dem Blei, Zink und Kohle abgebaut wurden. Dieses Erbe wird heute vom Parco Geominerario Storico e Ambientale della Sardegna geschützt, der 1998 von der UNESCO anerkannt wurde — als erster Geopark der Welt überhaupt. Er erstreckt sich über 3.500 km² und 81 Gemeinden, doch die spektakulärsten Stätten, jene direkt am Meer, liegen alle auf wenigen Kilometern Küste nördlich von Portoscuso.

Was man sehen sollte, nach Entfernung geordnet

Drei Orte, alle in einem einzigen halb- oder ganztägigen Ausflug erreichbar:

Wer weiter Richtung Südosten, nach Carbonia, möchte, findet dort auch die Grande Miniera di Serbariu, heute ein Kohlemuseum, für ein jüngeres (20. Jahrhundert) Kapitel der sardischen Bergbaugeschichte.

Warum Portoscuso der richtige Ausgangspunkt ist

Villa Red Melons ist eine praktische Basis für diese Runde: Nebida und Masua sind etwa 25–30 Autominuten entlang der Küste entfernt — eine Fahrt, die schon für sich genommen sehenswert ist. Sie können noch am selben Tag zurück sein, wirklich duschen und am Meer zu Abend essen, statt fernab der Küste zu übernachten. Privater Parkplatz inklusive, falls Sie mit dem Auto anreisen.

Praktische Tipps

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Foto folgt in Kürze
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